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Der Samariterbund trauert um Rudolf Hundstorfer

Der ehemalige Sozialminister hat den Samariterbund mit großem Engagement unterstützt.


„Die traurige Nachricht von Rudolf Hundstorfers Tod im 68. Lebensjahr hat uns zutiefst getroffen, und es ist uns – auch im Namen aller Samariterinnen und Samariter – ein Bedürfnis, unser tief empfundenes Beileid und unsere aufrichtige Anteilnahme aus vollstem Herzen auszusprechen“, sagt Franz Schnabl, Präsident des Samariterbundes, der sich zutiefst schockiert zeigt über das plötzliche Ableben eines Freundes.

Rudolf Hundstorfer wurde am 19. September 1951 in Wien geboren und war schon in jungen Jahren politisch aktiv. 17 Jahre lang war er Abgeordneter des Wiener Gemeinderats, zwölf Jahre davon als Vorsitzender. Im Jahr 2006 übernahm er das Präsidentenamt des Österreichischen Gewerkschaftsbundes. Von 2008 bis 2016 war Hundstorfer Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz.

„Unser Mitgefühl gehört in erster Linie Frau Karin Risser, MAS, Patin des ‚Nikolauszuges‘, die gemeinsam mit ihrem Mann Rudolf Hundstorfer unsere Stiftung ‚Fürs Leben‘, die ‚Samariter-Wunschfahrt‘ sowie die gesamte soziale Mission der Samariterinnen und Samariter mit großem Engagement und in freundschaftlicher Verbundenheit jahrelang unterstützt hat“, sagt Samariterbund Bundesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller.