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Samariterbund Österreich übergibt Häuser an Tsunami-Betroffene in Sri Lanka - diesmal ist auch ein Tiroler mit dabei

Am 8. Juni 2005 wurden weitere 30 fertiggestellte Häuser an Bewohner des Dorfes Balapitiya, im Südwesten Sri Lankas, die durch den Tsunami ihr Hab und Gut verloren hatten, feierlich übergeben.Unter den Gästen der Feierlichkeit, die durch singalesische Trommler und Tänzer umrahmt wurde, fanden sich auch österreichs Vizekanzler Hubert Gorbach und Koordinator Dr. Ernst Strasser. Ebenfalls mit dabei war der Tiroler Samariter aus Kirchbichl, Martin Pienz, der gemeinsam mit seinen Kollegen aus Salzburg, Oberösterreich und Wien vor Ort für die Umsetzung der Hilfe aus Österreich sorgte.

Am 8. Juni 2005 wurden weitere 30 fertiggestellte Häuser an Bewohner des Dorfes Balapitiya, im Südwesten Sri Lankas, die durch den Tsunami ihr Hab und Gut verloren hatten, feierlich übergeben.

Unter den Gästen der Feierlichkeit, die durch singalesische Trommler und Tänzer umrahmt wurde, fanden sich auch österreichs Vizekanzler Hubert Gorbach und Koordinator Dr. Ernst Strasser.

Ebenfalls mit dabei war ein Tiroler Samariter aus Kirchbichl, Martin Pienz, der gemeinsam mit seinen Kollegen aus Salzburg, Oberösterreich und Wien vor Ort für die Umsetzung der Hilfe aus Österreich sorgte.

Die Aufgaben der österreichischen Samariter in Sri Lanka unter der Leitung von Josef Riener, waren sehr vielfältig. Neben organisatorischen Tätigkeiten und Verhandlungen mit lokalen Unternehmen, gehörten auch Besichtigung, Dokumentation und Vermessung der zerstörten Häuser bzw. neuer Grundstücke zu den Herausforderungen der Helfer, denen es sich zu stellen galt. 30 ° C im Schatten bei einer Luftfeuchtigkeit von nahezu 90 % erschwerten die ohnehin sehr mühevolle Arbeit.

Am 11. Juni 2005 konnten dann weitere 15 Häuser an Bewohner des Dorfes Dodanduwa feierlich übergeben werden. Diese 15 Häuser wurden im Auftrag des Landes Oberösterreich vom Samariterbund errichtet. Auch in dieser Provinz verloren zahlreiche Menschen durch den Tsunami ihr Heim und leben seither bei Angehörigen oder Bekannten in deren ohnehin schon sehr beengten Häusern.Weitere Häuser in den Regionen Kosgoda, Balapitiya, Dodanduwa, Payagala sind geplant oder bereits kurz von ihrer Fertigstellung.

Noch immer ist das Bild von Zerstörung allgegenwärtig. Ein Wechselbad der Gefühle wird in einem wach, wenn in unmittelbarer Nähe der paradisisch anmutenden, palmengesäumten Sandstrände zahlreiche Ruinen und eingestürzte Häuser die Kraft der Flutwelle vom 26. 12. 2004 erahnen lässt. Der Schrecken sitzt tief, der Respekt der Einheimischen vor dem ohnehin kräftigen Meer ist größer denn jeh. Doch die Freundlichkeit und das Lächeln der Menschen ist geblieben.

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