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Anerkennung der US-Behörde für Samariterbund Wien

Am 6.8. lud der US-Botschafter in Wien alle Behördenvertreter und Vertreter der Wiener Hilfs- und Einsatzorganisationen in den 13. Wiener Gemeindebezirk zu einer kleinen Dankeschönfeier für die ausgezeichnete Leistung bei der gemeinsamen großangelegten Krisenübung der Stadt Wien im Mai. Nach der offiziellen Begrüßung gab es eine Ansprache des US-Botschafters und einen Kurzfilm von diesem Ereignis. Bei der Urkundenverleihung an jede Organisation gab es vom Botschafter gab es lobende Worte, wie gut das System Hilfe und die integrierte Einsatzführung in Wien funktioniere. In der Anerkennungsurkunde der US-Behörde wurde dabei dem Arbeiter Samariterbund Wien beispielhafte Initiative und Service bescheinigt.


Wie bereits berichtet fand am 28. Mai 2009 eine Großübung bei der US-Botschaft im Bereich Chimanistraße, Weimarer Straße in Wien-Döbling statt. Übungsszenario war ein Brandanschlag auf einen Teil der US-Botschaft mit dem Ziel, die verbesserte Koordinierung der Wiener Behörden und Einsatzorganisationen mit der US-Behörde für den Ernstfall zu erproben. Insgesamt nahmen 230 Personen der Wiener Berufsfeuerwehr, des Sanitätsteams Wien (Samariterbund Wien, Wiener Rettung, Krankenanstaltenverbund, Rotes Kreuz, Malteser und Johanniter) und der Wiener Polizei teil. Koordiniert wurde die Aktion unter der Leitung der Magistratsdirektion Krisenmanagement und Sofortmaßnahmen nach nationalen (SKKM) und internationalen Standards.

 

„Die ganze Übung ist wirklich wie am Schnürchen und perfekt abgelaufen“, erklärte Samariterbund Wien Geschäftsführer Mag. Oliver Löhlein stolz. Er ist auch voll des Lobes für alle Kollegen, die bei dieser Übung tatkräftig mitgewirkt haben. „Es freut mich, dass hier ein Beispiel gesetzt wurde, das auch die US-Behörden beeindruckt hat.“.