Inhalt
< vorheriger Artikel

EURO 2008 - Innenministerin spricht Wiener Hilfs- und Einsatzorganisationen großen Dank aus

Großes Lob für die perfekte Organisation und das gute Zusammenspiel erhielten die Wiener Polizei und die Wiener Blaulichtorganisationen.


"Heute, knapp zwei Monate nach dem Finalspiel hier in Wien, darf ich zu Recht sagen, dass die EURO 2008 für die Wiener Polizei und alle Blaulichtorganisationen nicht nur der größte Einsatz in ihrer Geschichte war, sondern auch einer der erfolgreichsten", lobte Innenministerin Dr. Maria Fekter am 29. August 2008 im Ernst Happel Stadion in Wien.

 

Mit rund 1.000 Rettungskräften aus dem In- und Ausland trug der Samariterbund Wien wesentlich zu einem reibungslosen Ablauf bei. In der Fanzone Wien gab es zahlenmäßig die meisten Interventionen: 1.868 Patienten wurden dort gezählt, 220 davon in eine Krankenhaus transportiert. Bewältigt wurden die Einsätze von einem großen Team, bestehend aus allen freiwilligen Hilfsorganisationen, der Berufsrettung, den Spitälern und Magistraten der Stadt Wien sowie dem Bundesheer.

 

Fekter erklärte, dass der Einsatz mit hoher Professionalität und großem Engagement aller Beteiligten durchgeführt wurde. "Die intensive Planung und eine vorbildliche Teamarbeit aller beteiligten Akteure in Kombination mit einer engen internationalen Zusammenarbeit haben sich bezahlt gemacht", betonte die Ministerin.

 

Auch Bürgermeister Dr. Michael Häupl und der Wiener Polizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl hielten in Ihren Rede fest, dass dieses Fußballfest durch perfekte Organisation, durch höchste Professionalität auf Seiten aller Wiener Hilfs- und Hilfsorganisationen des K-Kreises und des Sanitätsteams Wien, sowie durch eine entgegenkommende warmherzige Atmosphäre geprägt war.

 

Foto: BM für Inneres