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Landesrat Ing. Maurice Androsch lädt zum Rettungsgipfel


Fahrplan für längerfristige Gesamtlösung steht - gutes Gesprächsklima sorgt für rasche Einigung

St. Pölten/Wilhelmsburg/Tulln, 09.10.2014 – „Zufrieden“ zeigt sich NÖ Gesundheitslanderat Ing. Maurice Androsch über den Ausgang des von ihm einberufenen und heute stattgefundenen Rettungsgipfels, an dem die Präsidenten der Rettungsorganisationen von Arbeiter-Samariter-Bund und Rotem Kreuz sowie der Obmann der NÖ Gebietskrankenkasse teilnahmen. „Es konnten die unterschiedlichen Zugänge geklärt werden und der Fahrplan für eine längerfristige Gesamtlösung im Rettungswesen abgestimmt werden“, informiert NÖ Gesundheitslanderat Ing. Maurice Androsch.

ASBÖ-Präsident Abg. z. NR Otto Pendl weiter: „Beim heutigen Rettungsgipfel konnte eine Einigung mit den Sozialversicherungsträgern bis 2016 erzielt werden. Grundsätzlich wird die Deckelungsregelung nun bis Ende 2016 in der bestehenden Form fortgeführt. Zudem konnte auch eine Regelung mit den Fremd- und sonstigen Kassen erzielt werden. Aktuell werden noch die Details zwischen Samariterbund, Rotem Kreuz sowie den Krankenkassen vereinbart, aber wir sind auf einem guten Weg!“

Ab 2017 soll schließlich ein Übereinkommen auf mehrere Jahre hin abgeschlossen werden. Bis dahin haben sich alle Vertragspartner verpflichtet, die Zeit intensiv dafür zu nutzen, um die nötigen Vorarbeiten für ein Gesamtpakt im Rettungswesen zu leisten.

Das gute Gesprächsklima hat rasch zu einer tragfähigen Einigung geführt. So ist weiterhin gewährleistet, dass die Rettungs- und Krankentransporte in gewohnter Form und Qualität durchgeführt werden.