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Martina Vitek-Neumayer

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Samariterbund begrüßt Radhelmpflicht für Kinder

Der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs begrüßt den Vorstoß von Infrastrukturministerin Doris Bures, eine Radhelmpflicht für Kinder einzuführen. Der Fahrradhelm verhindert laut internationalen Studien bis zu 80 Prozent Schädelbrüche und Gehirnblutungen.


"Das Tragen eines Helms ist eine einfache präventive Maßnahme, die eine schwere Verletzung verhindern kann. Für Kinder ist der Helm besonders wichtig, da sie aufgrund ihrer Unerfahrenheit eher stürzen als Erwachsene. Allerdings gilt es bei der Wahl des Helmes auf die Qualität zu achten", erklärt ASBÖ-Präsident Franz Schnabl.

 

Bei der Auswahl von Radhelmen sollte Wert auf das Prüfsiegel gelegt werden. Der Helm sollte ein Prüfsiegel haben, das der EU-Norm DIN EN 1078 entspricht. Auch sollte beachtet werden, dass Helme ein Ablaufdatum von 5-6 Jahren haben. Falsche oder beschädigte Helme garantieren keinen Schutz mehr und können die Verletzungen sogar noch verschlimmern.

 

Neben dem Tragen von Helmen empfiehlt die Schulungsabteilung des Samariterbundes aber noch weitere vorbeugende Schutzmaßnahmen, wie Verkehrstraining, Hand- und Knieschutz sowie regelmäßige Überprüfung des Fahrradzustandes. "Aber die wichtigste Vorkehrung sind nach wie vor Kenntnisse in Erster Hilfe. Denn wenn erst einmal etwas passiert ist, können die richtigen Handgriffe des Ersthelfers lebensentscheidend sein", erinnert Schnabl.

 

Rückfragehinweis:

Mag.a Martina Vitek

Leitung Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs

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