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Samariterbund bietet mit Jugend am Werk weiteres Haus für Flüchtlinge in Salzburg

In Radstadt hat vor wenigen Wochen ein Haus für 40 Asylwerber eröffnet, nun folgt ein weiteres in Salzburg Stadt.


Die ersten Flüchtlinge haben bereits ihr vorübergehendes neues Zuhause in der Samariterbund-Einrichtung in Salzburg Stadt bezogen. Für insgesamt 20 Menschen bietet das Flüchtlingshaus des Samariterbundes Platz. Gemeinsam mit Mitarbeitern von Jugend am Werk werden die Salzburger Samariter die Flüchtlinge betreuen und ihnen bei einem guten Start in ein neues Leben helfen.

Im Burgenland wurden mit den Samariterbund-Häusern in Oberpullendorf, Luising und in Jennersdorf bereits 40 Plätze für Asylwerber geschaffen. Das Haus für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Podersdorf bietet zusätzlich Platz für 40 Jugendliche. Qualifizierte BetreuerInnen haben bereits ihre Arbeit begonnen.

"Der Samariterbund betreibt nun bereits in drei Bundesländern Häuser für Flüchtlinge. Wir setzen damit ein aktives Zeichen und schaffen für Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, ein neues Zuhause", so Reinhard Hundsmüller, Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs.

Die Flüchtlinge ziehen nun etappenweise in die Samariterbund-Häuser ein. Qualifizierte MitarbeiterInnen bieten ihnen fachliche Hilfe im Asylverfahren, Sprachkurse, einen nachvollziehbaren Alltag und Unterstützung rund um die Uhr an. "Die Themen Asyl und Integration werden seit der Flüchtlingstragödie am Mittelmeer weiterhin wichtig bleiben. Dies ist der richtige Weg zur Erfüllung der Asylquote", so Reinhard Hundsmüller abschließend.

In Wien gibt der Samariterbund im "Haus Sidra" 30 jungen Flüchtlingen ein neues Zuhause. Im Haus Winkeläckerweg betreut der Samariterbund Wien im Auftrag des Fonds Soziales Wien weitere 150 AsylwerberInnen, es handelt sich dabei um Familien.

Auch in Tirol werden die SamariterInnen Flüchtlinge betreuen, die in einer Mehrzweckhalle in Schwoich untergebracht werden. Aufgrund von kurzfristig eingeführten Grenzkontrollen zu Deutschland anlässlich des G7-Gipfels wird in Tirol mit einer relativ hohen Anzahl von Flüchtlingen gerechnet, die nach einem Aufgriff durch die Polizei von den Rettungsdienstorganisationen untergebracht bzw. versorgt werden sollen.

Rückfragen & Kontakt:

Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs
Mag. Martina Vitek
Öffentlichkeitsarbeit
01 89 145-227, 0664 3582386
martina.vitek@samariterbund.net, www.samariterbund.net