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Samariterbund: Erfolgreiche Hilfsprojekte für Entwicklungsländer müssen "Hilfe zur Selbsthilfe" leisten

Anlässlich des internationalen Tages der Armutsbekämpfung und des Aktionstags der internationalen NGO-Kampagne "Global Call to action against Poverty", betont der Samariterbund die Wichtigkeit von internationalen Hilfsprojekten.


"Dem Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs ist die Entwicklungszusammenarbeit mit schwer benachteiligten Regionen der Welt ein wichtiges Anliegen. Seit Gründung der Gesellschaft für Entwicklungszusammenarbeit (GEZA) führt der ASBÖ konkrete Hilfsprojekte in Ländern der so genannten 'Dritten Welt' durch", so Reinhard Hundsmüller, Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. Konkret sollen die Menschen in den betroffenen Regionen in Projekte eingebunden werden. Dadurch wird eine aktive Beteilung an politischen, sozialen und wirtschaftlichen Prozessen ermöglicht. Ein besonderes Anliegen ist dem Samariterbund auch die Stärkung der Rolle von Frauen in ihren jeweiligen Gesellschaften.

 

Wasser - Ein wertvolles "Lebenselixier"

 

Viele Krankheiten und Hungerkatastrophen in armen Ländern entstehen, weil nicht genügend sauberes Wasser zur Verfügung steht. Der Samariterbund stellt daher mit Hilfe von Trinkwasseraufbereitungsanlagen der Bevölkerung von Krisenregionen sauberes Wasser zur Verfügung.

 

In den Entwicklungsländern sind rund 1,2 Milliarden Menschen vom Zugang zu sauberem Wasser ausgeschlossen. Prognosen zeigen, dass im Jahr 2025 nur mehr ein Drittel der Weltbevölkerung Zugriff auf sauberes Wasser haben wird. Die globale Wasserproblematik zeichnet sich durch zwei fundamentale Herausforderungen aus: Wasserknappheit und Wasserverschmutzung. "Der Samariterbund als gemeinnützige Hilfsorganisation versucht, in seinem Wirkungsbereich rasch und effektiv zu helfen", so Hundsmüller.

 

300.000 Liter Trinkwasser dank Samariter-Einsatz in Sri Lanka

 

Die Spezialisten des KHD (Katastrophenhilfsdienst) sind in internationalen Krisengebieten unter anderem darum bemüht, die Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Einerseits, weil Wasser lebensnotwendig ist und bereits bei geringem Mangel gesundheitliche Probleme auftreten können. Andererseits, weil durch den Konsum von verunreinigtem Wasser die Seuchengefahr vergrößert wird. Der KHD verwendet sogenannte "Trinkwasseraufbereitungsanlagen", um verschmutztes Wasser trinkbar zu machen und damit Leben zu retten. Der jüngste Großeinsatz des Samariterbundes erfolgte im Zuge der Tsunami-Flutkatastrophe in Sri Lanka, bei der insgesamt rund 300.000 Liter Trinkwasser aufbereitet wurden.

 

Rückfragehinweis:

 

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