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Martina Vitek-Neumayer

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Samariterbund zum Weltgesundheitstag: "Internationale Gesundheitssicherheit" für Industriestaaten und Entwicklungsländer


Für den Samariterbund sind ein solides und sozial

faires Gesundheitssystems sowie solidarische Hilfe für Betroffene in

Katastrophenfällen die wichtigsten Eckpfeiler für eine

"internationale Gesundheitssicherheit".

 

Grundlage, um für Katastrophen jeglicher Art gewappnet zu sein,

ist ein soziales Gesundheitssystem. Es müssen keine Großkatastrophen

sein, die zu Elend führen. Auch der Einzelne kann durch schwere

Krankheit oder Unfall schnell in eine ausweglose Situation geraten.

Drastische Auswirkungen hat es auf "unsere Kleinsten", wenn sich

Eltern die medizinische Grundversorgung ihrer Kinder nicht mehr

leisten können. Die Samariterbund-Wohlfahrtsstiftung hilft in diesen

Fällen weiter - unabhängig von der Staatsbürgerschaft des Kindes oder

seiner Eltern.

 

Nationale und internationale Hilfe im Notfall

 

Vor allem wenn ein Gesundheitssystem bereits Lücken in der

Bevölkerungsversorgung aufweist, kann in Katastrophenfällen nicht

ausreichend geholfen werden. Der Katastrophenhilfsdienst des ASBÖ hat

bei seinen internationalen Einsätzen rasche und effektive, aber auch

nachhaltige Hilfe anbieten können. Nachhaltig war die Hilfe vor allem

zuletzt beim Tsunami-Einsatz in Sri Lanka 2004. Neben der

Erstversorgung durch Trinkwasseraufbereitung und Medikamente wurden

in den folgenden zwei Jahren mehr als 300 Häuser für die Flutopfer

neu errichtet. Naturkatastrophen sind unberechenbare Zwischenfälle.

Einerseits wird die Gesundheit der Bevölkerung durch Obdachlosigkeit

und möglichen Seuchen gefährdet. Andererseits wird durch die

Zerstörung die Wirtschaft des betroffenen Landes geschwächt. Wenn

kein soziales Gesundheitssystem etabliert ist, verschlimmert das die

Lage erheblich.

 

Rückfragehinweis:

 

 

Martina Vitek

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs

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