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Samariterbund: Zwei-Klassen-Medizin bedroht Recht auf Gesundheit

Anlässlich des Tages der Menschenrechte der Vereinten Nationen am Montag, 10. Dezember, unterstreicht die Rettungs- und Sozialhilfeorganisation Samariterbund (ASBÖ) die Wichtigkeit der in der UN-Charta beinhalteten, sogenannten „sozialen Menschenrechte“.


Erwin Steinhauer, derzeit im Kabarett „Freundschaft“ zu bewundern, unterstützt die Wohlfahrtstiftung „Für´s Leben!“ des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs.

Samariterbund-Bundessekretär Reinhard Hundsmüller: „Eines der zentralen Rechte ist das auf Gesundheit. Und da dürfen wir nicht den Weg einer Zwei-Klassen-Medizin beschreiten. Leider sehe ich Zeichen, dass wir hier längst angelangt sind“.

 

So gelten in Österreich, laut aktuellen Zahlen der Statistik Austria, bereits 95.000 der Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren als akut arm. Das entspricht etwa fünf Prozent. Oft können sich deren Eltern dringend benötigte medizinische und therapeutische Maßnahmen nicht leisten. Hundsmüller: „Dies zeigt am Besten auf, dass wir bei einer Zwei-Klassen-Medizin angelangt sind. Obwohl die Menschenrechtscharta eigentlich das Recht auf ärztliche Versorgung garantieren sollte“.

 

Der Samariterbund hat darauf schon vergangenes Jahr reagiert und die Wohlfahrtsstiftung „Fürs Leben“ geschaffen. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, jenen armen Kindern zu helfen, wenn öffentliche wie auch private Leistungsträger keinerlei finanzielle Hilfe mehr leisten. Über die Stiftung bekommen die Eltern bis zu 500 Euro als Unterstützung.

 

Mit der Wohlfahrtsstiftung will der Samariterbund seinen Beitrag leisten, um sozialem Ungleichgewicht in Österreich entgegen zu wirken. Die notwendigen Mittel dafür werden durch Spenden, Wohltätigkeitsveranstaltungen und Sponsoren aufgebracht.

Bundessekretär Hundsmüller: „Schließlich sind kranke Kinder jene, die es besonders hart trifft. Daran sollten wir gerade in der Weihnachtszeit denken“.

 

In der Stiftung selbst arbeitet ein Komitee anerkannter Ärzte, wie der aus den Medien bekannte Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn oder Univ.-Prof. Dr. Arnold Pollak zur Begutachtung der Anträge. Eine Spendenaktion zugunsten der Wohlfahrtsstiftung wird von Schauspieler Erwin Steinhauer beworben.

 

 

 

Hotline 0800 240 144, www.fuersleben.at

Spendenkonto: Nr. 90164200, PSK BLZ 60.000

 

 

Rückfragehinweis:

 

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Tel.: 01 891 45-227 oder 0664/3582386

E-Mail: martina.vitek@samariterbund.net

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