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Essen auf Rädern durch Samariterbund Purkersdorf


Ab 5. September werden jene Klienten, die bisher vom Roten Kreuz mit dem „Essen auf Rädern“ versorgt wurden, durch den Samariterbund Purkersdorf beliefert.

 

Brigitte Samwald, Obfrau des Samariterbund Purkersdorf, erklärte sich spontan bereit, für das Rote Kreuz, das diese Dienstleitung nicht mehr erbringen möchte oder kann, einzuspringen.

 

 Der Samariterbund wird daher, zusätzlich zu seinen bisherigen Klienten, gemäß seinem Leitspruch „Hilfe von Mensch zu Mensch“ auch noch die des Roten Kreuzes betreuen.

 

 

„Wir wollen, dass diese wichtige Leistung für unsere älteren Mitbürger und Mitbürgerinnen weiterhin erbracht wird. Als uns Bürgermeister Schlögl fragte, ob wir diesen Mehraufwand zu leisten im Stande sind, haben wir nach kurzer Prüfung selbstverständlich zugesagt. Uns ist es wichtig, dass die Betroffenen täglich ihr frisch zubereitetes Essen erhalten und nicht mit irgendeinem Fertigmenü abgespeist werden. Überdies geht es uns auch darum, soziale Kontakte zur älteren Generation, die vielleicht nicht mehr so mobil ist, zu knüpfen“.

 

 

In einer Konferenz zwischen SeneCura-Chefin Christine Wondrak-Dreitler, Sozialstadträtin Susanne Bollauf und ASB-Obfrau Brigitte Samwald wurden die organisatorischen Details festgelegt.

 

 

Ab sofort wird der Samariterbund Purkersdorf zirka 50 Essen auf Rädern in Purkersdorf ausführen. Diese Leistung erbringt er mit zwei Fahrzeugen und zwei Mannschaften. Freiwillige, die den Samariterbund dabei unterstützen wollen, sind herzlich willkommen.