Inhalt

Verschüttetensuche: Visuell, akustisch oder doch die Hundenase?

Das SA-RRT beim Lehrgang zur fachspezifischen Weiterbildung „Search – Technische Ortung“ 2022 in München

Im Rahmen der D-A-CH-L Arbeitsgruppe Katastrophenhilfe waren Expert*innen und Teilnehmer*innen aus diversen deutschsprachigen USAR Teams und Einsatzorganisationen für den zweitägigen Speziallehrgang „Seach und technische Ortung“ eingeladen. Ganz im Zeichen innovativer Technologien wurden zahlreiche Ortungsszenarien und Lokalisierungstechniken getestet, diskutiert und Erfahrungen unter den Teilnehmern von @fire, SA-RRT, THW SEEBA, der Schweizer Rettungskette und dem THW Ortsverband Dachau ausgetauscht.

Um Menschen in Not aus Katastrophensituationen zu befreien, zählt jede Sekunde. Dabei arbeiten die First Responder, Such – und Rettungsteams, Polizei und Einsatzkräfte stetig gegen die Zeit und begeben sich dabei selbst in Gefahr.

Dennoch ist die oberste Priorität aller Helfer, Verschüttete und in Not geratene Personen zu retten und zu befreien. Doch oft gestalten sich die Rettungsmaßnahmen schwierig und komplex. Gerade nach Erdbeben oder Explosionen herrscht vollkommene Zerstörung. Trotzdem müssen alle Bereiche gewissenhaft abgesucht und freigegeben werden.

Rettungshunde sind ein unverzichtbarer Bestandteil, dennoch wird die Suche nach Verschütteten durch Entwicklung und innovative Technologien entscheidend unterstützt, gerade dann, wenn die Gerätschaften an Orten eingesetzt werden, die für Hunde zu gefährlich sind. Mit dem Fokus der Suche nach verschütteten Personen durch technische Mittel wurde vor allem das Augenmerk auf Optik und Akustik gesetzt.

Um eine mögliche Geräuschquelle identifizieren zu können, werden sogenannte Geofone auf dem Trümmerkegel eingesetzt. Diese können Umgebungsgeräusche filtern und empfangen Laute wie Klopfen, Kratzen oder Scharren. Jenes Geofon, welches die Geräusche am stärksten empfängt, bleibt an der jeweiligen Stelle stehen, während die Geofone mit niedriger Signalstärke neu ausgerichtet werden. Die Auswertung der Geräuschquelle erfolgt durch den jeweiligen Spezialisten über Kopfhörer. Aber auch modernste Kamerasysteme ermöglichen einen 360 Grad Rundumblick. Während Mulit-Level-Lightening auch eine weitläufige Ausleuchtung des Hohlraums ermöglichen, stellen modernste Audiosysteme die Kommunikation bzw. Sicht- und Sprechkontakt zwischen Retter und Opfer sicher.

Fazit der Teilnehmer*innen am vergangenen Search und technische Ortung Workshop in München: Alles zusammen ist das Ideal!

Hinweis zu Cookies

Unsere Webseite verwendet Cookies. Diese haben zwei Funktionen: Zum einen sind sie erforderlich für die grundlegende Funktionalität unserer Website. Zum anderen können wir mit Hilfe der Cookies unsere Inhalte für Sie immer weiter verbessern. Hierzu werden pseudonymisierte Daten von Website-Besuchern gesammelt und ausgewertet. Das Einverständnis in die Verwendung der Cookies können Sie jederzeit widerrufen. Weitere Informationen zu Cookies auf dieser Website finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.

Diese Cookies werden für eine reibungslose Funktion unserer Website benötigt.

Name Zweck Ablauf Typ Anbieter
CookieConsent Speichert Ihre Einwilligung zur Verwendung von Cookies. 1 Jahr HTML Website
fe_typo_user Ordnet Ihren Browser einer Session auf dem Server zu. Dies beeinflusst nur die Inhalte, die Sie sehen und wird von uns nicht ausgewertet oder weiterverarbeitet. Session HTTP Website

Mit Hilfe dieser Cookies sind wir bemüht unser Angebot für Sie noch attraktiver zu gestalten. Mittels pseudonymisierter Daten von Websitenutzern kann der Nutzerfluss analysiert und beurteilt werden. Dies gibt uns die Möglichkeit Werbe- und Websiteinhalte zu optimieren.

Name Zweck Ablauf Typ Anbieter
_gcl_au Wird von Google AdSense zum Experimentieren mit Werbungseffizienz auf Webseiten verwendet. 3 Monate HTML Google
AMP_TOKEN Enthält einen Token, der verwendet werden kann, um eine Client-ID vom AMP-Client-ID-Dienst abzurufen. 1 Jahr HTML Google
_dc_gtm_--property-id-- Wird von DoubleClick (Google Tag Manager) verwendet, um die Besucher nach Alter, Geschlecht oder Interessen zu identifizieren. 2 Jahre HTML Google
_ga Wird verwendet, um Benutzer zu unterscheiden. 2 Jahre HTML Google
_gid Wird verwendet, um Benutzer zu unterscheiden. 1 Tag HTML Google
_ga_--container-id-- Speichert den aktuellen Sessionstatus. 1 Session HTML Google