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ASBÖ bittet um Spenden

Rasche Hilfe kann die Zahl der Opfer auf den Philippinen verringern.


Der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs bittet die Bevölkerung in Österreich um Spenden für die Überlebenden in den Krisengebieten auf den Philippinen. Da das gesamte Ausmaß dieser gewaltigen Naturkatastrophe derzeit nicht abschätzbar ist, gilt es rasch, den Menschen, die in den letzten Stunden unfassbares erleben mussten, zu helfen. "Einige Regionen sind noch immer komplett von der Außenwelt abgeschieden. Sobald Einsatzkräfte vordringen können, gilt es, diese Menschen mit überlebenswichtigen Gütern zu versorgen. Enge Kooperationen mit lokalen Hilfseinrichtung sind da von Nöten", erklärt Reinhard Hundsmüller, Bundessekretär des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. "Es geht jetzt um Stunden, um den Ausbruch von Seuchen und Epidemien zu vermeiden. Wir dürfen nicht zögern, den Menschen zu helfen."

Spendenkonto:

PSK: 00093 028 745, BLZ 60000

IBAN: AT88 6000 0000 9302 8745, BIC: OPSKATWW

Stichwort: ASBÖ AuslandshilfeKontoinhaber: Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, Bundesverband, Hollergasse 2-6, 1150 Wien

Auch Spenden per SMS sind möglich, schicken Sie einfach eine SMS mit einem von Ihnen gewählten Spendenbetrag (max.100 Euro) an 0664 6 600 044.Spenden an den Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs sind steuerlich absetzbar.

Spenden an den Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs sind steuerlich absetzbar. Fotos:Der Urhebernachweis für beide Bilder: Francis Malasig/EPA/PictureDesk.com