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Einsatzübung Kaisermühlentunnel

Am 1. August wurde im Kaisermühlen-Tunnel in Wien in den Nachstunden eine groß angelegte Einsatzübung erfolgreich abgehalten, an der der Samariterbund, die Johanniter, die Malteser, das Rote Kreuz, die Wiener Berufsrettung, die Wiener Berufsfeuerwehr und die Polizei teilnahmen.

Übungssituation

Insgesamt waren an dieser rund dreistündigen Übung rund 200 Personen beteiligt. Simuliert wurden drei mögliche Unfallszenarien mit PKWs und einem LKW mit verletzten Personen unterschiedlichen Grades inkl. eines Brandszenarios. Brandfälle in einem Tunnel stellen eine besondere Herausforderung im Einsatzfall dar. Zur Verschärfung der Übungssituation wurde ein Heißluftbrand simuliert um den Umgang mit hoher Hitze im Verlauf eines Einsatzes zu üben.

 

Übungsziel:

Ziel solcher Einsatzübungen ist es, die Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Einsatzkräften und ASFINAG zu akkordieren und die fachgerechte Bergung der Verletzten sicherzustellen, um im Ernstfall einen reibungslosen Ablauf zwischen den Einsatzorganisationen zu gewährleisten. Dabei stehen auch einsatztaktische Punkte wie Zufahrtsmöglichkeiten, Absicherungsmaßnahmen, die Umleitung des Folgeverkehrs oder die Kommunikation zwischen den Leistellen der Organisationen auf dem Prüfstand. Die Erfahrungen aus solchen Großeinsatzübungen helfen auch, das Risiko von Folgeunfällen oder Umweltschäden zu minimieren.

 

Tipps für den Ernstfall

Für den Ernstfall geben die Experten der ASFINAG und der Einsatzorganisationen folgende Tipps: „Es ist besonders wichtig nach einem Unfall im Tunnel sofort die Warnblinkanlage einzuschalten, das gesicherte Fahrzeug zu verlassen und sofort eine Unfallmeldung über die Notrufeinrichtungen abzugeben. Denn bereits durch die Abnahme des Notrufhörers wird der Tunnel automatisch auf "gelb blinkend" geschaltet, die Durchfahrtsgeschwindigkeit wird reduziert und der Unfallort wird in der Warte der ASFINAG angezeigt. Die Operatoren in der Überwachungszentrale organisieren sofort notwendige Hilfe. Ein Notruf übers Handy dauert zu lange und das kann unter Umständen Menschenleben kosten. Lassen Sie immer den Schlüssel im Fahrzeug stecken, so können sich die Einsatzkräfte gegebenenfalls Platz verschaffen. Und - auch wenn das manchmal nicht einfach ist - bewahren Sie Ruhe, Sie werden von bestens ausgebildeten und ausgerüsteten Einsatzkräften betreut!“

 

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