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Michael Schmid

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Samariterbund: Gefahr Wasser!

Badesaison hat begonnen, aber Achtung: Lassen Sie Ihren Nachwuchs beim Baden nicht aus den Augen, bleiben Sie in unmittelbarer Nähe. Wasser als Gefahrenquelle wird unterschätzt

Leider zählt Ertrinken bei Kindern zu den häufigsten Todesursachen. Vor allem für Kleinkinder besteht die Gefahr, selbst in sehr seichtem Wasser zu ertrinken. Schwimmflügel sind kein ausreichender Ersatz für die Aufmerksamkeit von Erwachsenen. Dramatische Badeunfälle ereignen sich meist im eigenen Garten und unter Aufsicht von Erwachsenen, die zwar in Hör- und Sichtweite sind, aber nicht unmittelbar in Reichweite.
„In der Nähe von Gewässern sollten Kleinkinder nie unbeaufsichtigt und höchstens drei Schritte von erwachsenen Begleitpersonen entfernt sein", warnt Felix Zottl von der Samariterbund Wasserrettung. „Aber auch ältere Kinder, die bereits schwimmen können, sollten immer im Blickfeld von Erwachsenen bleiben."

Bei einem Ertrinkungsunfall mit einem Kind zählt jede Sekunde 

„Kleinkinder sind beim Ertrinken meist bewegungs- und lautlos. Schnelles und richtiges Handeln erhöht die Überlebenschance bzw. verhindert bleibende Schäden beim Kind nach einem Badeunfall“, so Zottl.

Die wichtigsten Rettungsmaßnahmen: Finden Sie ein Kind reglos im Gewässer, so muss es sofort aus dem Wasser geholt werden. Reagiert das Kind nicht auf Berührung, rufen Sie um Hilfe, damit andere Personen auf die Notsituation aufmerksam werden und die Rettung alarmieren. Überstrecken Sie den Kopf bei Kindern in Richtung Nacken, bei Säuglingen werden nur die Schultern etwas unterpolstert und kontrollieren Sie nun die Atmung. Können Sie innerhalb von zehn Sekunden feststellen, dass das Kind zwei bis drei Mal atmet, so bringen Sie es in die Seitenlage und decken Sie es zu. Prüfen Sie unbedingt immer wieder die Atmung bis der Rettungsdienst eintrifft.

Können Sie jedoch keine Atmung feststellen, so beatmen Sie fünf Mal (fünf Initialbeatmungen). Dadurch kann die Atmung wieder angeregt und ein Herzstillstand vermieden werden. Zeigen sich durch die 5 Initialbeatmungen keine Lebenszeichen (z.B. Husten, Spontanbewegungen), beginnen Sie nun mit der Wiederbelebung. Bleibt die Atmung aus, so ist es wichtig zu wissen, wie Sie nun mit der Reanimation des Kindes beginnen. Da Kinder einen höheren Sauerstoffbedarf haben, ist eine Reanimation bei Kindern im Verhältnis 15:2 sinnvoll - das heißt: Führen Sie 15 Herzdruckmassagen durch, danach beatmen Sie das Kind zwei Mal. Setzen Sie die Wiederbelebungsmaßnahmen so lange fort, bis das Rettungsteam das Kind übernimmt oder es deutliche Lebenszeichen zeigt.

Sollten Sie allein sein, so führen Sie ­– anders als bei Erwachsenen – eine Minute lang die Reanimation beim Kind durch, rufen Sie erst danach die Rettungskräfte und setzen Sie dann die Wiederbelebung fort.

Jede Person, die aus Wassernot gerettet wurde, muss jedenfalls ins Spital gebracht werden, um eventuelle weitere Komplikationen zu verhindern. 

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