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Samariterbund-Sozialmarkt bleibt geöffnet!


Die Samariterbund-Sozialmärkte setzen wichtige hygienische Maßnahmen für die Sicherheit von MitarbeiterInnen und KundInnen um. Neukunden werden aufgenommen. Personen, die aufgrund von plötzlichen Kündigungen in finanziellen Schwierigkeiten sind, können beim Samariterbund-Sozialmarkt günstig Lebensmittel und andere Artikel des täglichen Bedarfs erwerben.

Zur Eingrenzung der potenziellen Verbreitung von CoVid19 wurden von der Bundesregierung einschneidende Maßnahmen getroffen. Dazu gehört auch die Schließung von „Luxus“ Geschäften, also allen Geschäften, die nicht lebensnotwendig sind. Die Sozialmärkte des Samariterbundes bleiben jedoch geöffnet. Eine Studie der WU Wien hat wissenschaftlich belegt, dass die Samariterbund-Sozialmärkte einen großen gesellschaftlichen Mehrwert bringen. So ist es gerade jetzt sehr wichtig, dass sich bestehende KundInnen und neue KundInnen, die aufgrund von plötzlichen Schließungen von Betrieben gekündigt worden und in finanziellen Schwierigkeiten sind, auf die Sozialmärkte des Samariterbundes verlassen können. Menschen mit geringerem Einkommen können dort Lebensmittel und andere Artikel des täglichen Bedarfs kostengünstig erwerben. Die Waren kosten oft nur ein Drittel des Normalpreises.

Aus gegebenem Anlass werden hygienische Maßnahmen umgesetzt. Dazu gehört ein Mindestabstand von zwei bis drei Metern zwischen den Personen auch bei engeren Durchgängen zwischen den Regalen. Der Zahlungsprozess ändert sich, weil die KundInnen die Waren nicht zur Kassa legen, sondern von ihrem Einkaufswagen in einen leeren Einkaufswagen umräumen, sodass es zu keinem näheren Kontakt an der Kassa kommt.

Gebäck und Obst werden in keinen tiefen Körben angeboten, sondern in kleinen Mengen hergerichtet und nach Bedarf nachgeschlichtet. Um die sozialen Kontakte so gering wie möglich zu halten, gibt es Zutrittseinschränkungen. In den Filialen im Donauzentrum und in der Pillergasse können max. fünf KundInnen, in der Gellertgasse max. sieben KundInnen, in der Frömmelgasse und Böckhgasse max. zehn KundInnen gleichzeitig einkaufen. Wartenden KundInnen vor den Filialen sollen mindestens drei Meter Abstand halten. Die Kommunikationsecken bleiben bis auf weiteres geschlossen. Das Personal trägt Einweghandschuhe. Türklinken, Einkaufswägen und Körbe werden regelmäßig desinfiziert. 

Zur Sicherheit werden nur gesunde Personen in die Samariterbund-Sozialmärkte gelassen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Jeder kann und soll seinen Teil dazu beitragen, dass sich das Coronavirus langsamer verbreitet. So liegt es auch in unserer Verantwortung, dass unsere MitarbeiterInnen und KundInnen hygienisch arbeiten und einkaufen können – und vor allem gesund bleiben. 

Bleiben Sie online. Bleiben Sie zu Hause. Bleiben Sie gesund.