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Antragsbedingungen

Die Samariterbund Wohlfahrtsstiftung hilft allen Kindern hilfsbedürftiger Eltern, egal ob diese allein erziehend sind oder nicht.

Hilfsbedürftig sind nach Ansicht der Samariterbund Wohlfahrtsstiftung jene Eltern, die Sozialhilfe nach den jeweiligen Landesgesetzen beziehen. Sonst ist Hilfe der Samariterbund Wohlfahrtsstiftung nur möglich, wenn den Eltern auf Grund besonderer Umstände die medizinisch notwendige Versorgung ihrer Kinder nicht möglich ist.

Die Samariterbund Wohlfahrtsstiftung finanziert sich aus Spenden und kann nur dann helfen, wenn ihr auch ausreichend Geldmittel dafür zur Verfügung stehen („solange der Vorrat reicht“).

Die mögliche Hilfeleistung der Samariterbund Wohlfahrtsstiftung ist von der Staatsbürgerschaft des Kindes oder seiner Eltern unabhängig. Ein Hauptwohnsitz (ordentlicher Wohnsitz) in Österreich ist allerdings zur Abwicklung des Antrags erforderlich.

Die Samariterbund Wohlfahrtsstiftung kann die Behandlung von Anträgen ohne Angabe von Gründen ablehnen. Dies gilt vor allem, wenn der Verdacht von Missbrauch der Hilfe der Samariterbund Wohlfahrtsstiftung entsteht oder auch dann, wenn ein Antragsteller ausdrücklich verlangte Unterlagen zum Nachweis seiner Angaben im Antrag nicht vorlegt.

Insgesamt behält sich die Samariterbund Wohlfahrtsstiftung die Überprüfung aller Angaben des Antragstellers vor.

Wenn sich Ärzte und Sozialversicherungsträger nicht über Vertragsbedingungen einigen, kann es, zB in einzelnen Bundesländern, zu einem so genannten „vertragslosen Zustand“ im Sinne des Sozialversicherungsrechts kommen. Für die daraus resultierenden Kosten ist keine Zuschussleistung der Samariterbund Wohlfahrtsstiftung möglich.

Alle Personenangaben sind geschlechtsneutral.